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<pre>Beide hätten es in der Volkswagen Arena „klasse gemacht“, lobt Gisdol. Eine ähnlich starke Vorstellung erwartet er sich nun auch beim Sechspunkte-Spiel im Audi Sportpark, wo die Rothosen von den Buchmachern übrigens überraschend nur als Außenseiter gehandelt werden.  <p> Werder fand gegen die dicht gestaffelte Abwehr der 96er lange Zeit kein Mittel und tat sich sehr schwer Torchancen zu kreieren.  <p>  Angesichts dieser ordentlichen Serie sollte die Mannschaft von Niko Kovac nun bestens für einen Gegner gewappnet sein, der vor heimischer Kulisse ohnehin so seine Probleme hat: Fast zwei Drittel ihrer Punkte nahmen die Augsburger bis dato in fremden Stadien in Empfang. <p> Auch die Abwehr hat sich seit dem Amtsantritt des niederländischen Altmeisters sichtlich stabilisiert. Kassierten die Kraichgauer in den vier letzten Partien der Ã„ra von Markus Gisdol noch satte acht Gegentreffer, waren es in den ersten vier Spielen unter Stevens nur noch vier. <p>  Wir widersprechen den Buchmachern zwar nur ungern, doch glauben, dass der „Sport-Club“ nach seinen letzten Auftritten nicht verlieren wird und sogar recht gute Chancen auf einen erneuten Drei-Punkte-Erfolg hat.  </pre>


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<pre>Die Ingolstädter könnten mit einem Derbysieg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Der Abstand zu den gefährdeten Plätzen ist zwar schon recht groß, doch ein Dreipunkter gegen einen ebenfalls noch nicht geretteten Konkurrenten wäre von besonderer Bedeutung.  <p> Im DFB-Pokal kam das Aus gegen Zweitligist Holstein Kiel, danach folgte eine Liga-Durststrecke von vier Spielen ohne Sieg.  <p>  Dumm nur, dass sich Schalke in der Fremde für gewöhnlich alles andere als wohl fühlt. Während die Knappen daheim 29 Punkte erringen konnten, stehen auswärts läppische 13 Zähler zu Buche. <p> Nachdem lediglich eines der letzten fünf Bundesliga-Heimspiele gewonnen wurde (1 Remis und 3 Niederlagen), würde es nun schon einer äußerst unwahrscheinlichen Leistungsexplosion bedürfen, um sich nach dem Freitagsspiel wenigstens für eine Nacht oberhalb des Strichs zu platzieren. <p>  Wenn Fortuna Düsseldorf am Samstag in der Merkur Spiel-Arena auf VfL Wolfsburg trifft, dann kann getrost von einem Krisen-Duell die Rede sein.  </pre> 


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<pre> Es ist freilich noch ein wenig früh, um in der Domstadt den (Abstiegs-) Teufel an die Wand zu malen. Augsburg konnte hingegen mit dem Unentschieden gegen die Gladbacher zuletzt erstmals anschreiben und geht zuversichtlich in das Duell mit den „Geißböcken“.  <p> Zwar erzielte Rebic den Anschlusstreffer, doch die Hessen konnten der Partie keine Wende mehr geben, obwohl Leipzig in der Schlussphase große Schwierigkeiten hatte.  <p>  Um nicht aus den Champions-League-Rängen zu rutschen, sollte in Düsseldorf mindestens ein Zähler geholt werden. <p>  So warten die Rheinhessen in der Fremde mittlerweile seit zehn Bundesliga-Partien auf einen vollen Erfolg. Obendrein hat es Mainz auch noch verabsäumt, in fünf der letzten sechs Auswärtsspiele ein Tor zu erzielen. <p>  „Bei der Qualität von RB kann man den Jungs keinen Vorwurf machen. Das ist nicht unser Maßstab“, so Trainer Streich zur erwarteten Niederlage beim Champions-League-Teilnehmer. Mit nur einem Punkt auf der Habenseite ging es für die Freiburger in die Länderspielpause.  </pre>


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<pre> Bei der Suche nach dem verloren gegangenen Gleichgewicht werden den Schwarz-Gelben gleichwohl keine derartigen äußeren Impulse behilflich sein — hier bleibt es bis auf weiteres auch weiterhin dem holländischen Trainer vorbehalten, die Mannschaftsteile wieder „irgendwie“ besser auszutarieren.  <p> Trotz allem ist die Abstiegsgefahr für Bruno Labbadia und seine Mannschaft nach wie vor nicht vom Tisch. Mit einem Vorsprung von sechs Zählern auf den Relegationsplatz ist das Polster zwar deutlich beruhigender als jenes der Eintracht, eine Niederlage am Freitag würde die Hanseaten aber wieder in den direkten Abstiegskampf sogen.   <p> Auch für Sportdirektor Rudi Völler war die Causa eine „Riesen-Sauerei“, zumal die Meldung nur wenige Augenblicke vor dem Anpfiff in Umlauf gebracht wurde. <p>  Ganz besonders wohl für Trainer Markus Gisdol, der zuletzt wiederholt einen wundersamen Zweckoptimismus an den Tag gelegt hatte, sich nun aber endgültig mit der zerfahrenen Situation anfreunden muss.  <p> In der Hinserie erzielte Burgstaller für den Club 14 Treffer und war damit der beste Torjäger der zweiten Liga. Zum Vergleich: Alle Schalker zusammen erzielten in den bisherigen 16 Liga-Spielen nur 20 Tore.  </pre>


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<pre> Doch im zweiten Jahr in der Bundesliga sieht die Situation für den FC Ingolstadt ganz anders aus. Die Ingolstädter sind stark abstiegsgefährdet und stehen unter großem Druck. Frankfurt spielt hingegen eine herausragende Saison, daher sehen wir Wettfreunde den Gastgeber eindeutig in der Rolle des Favoriten.  <p> Zugunsten der Sachsen spricht hingegen die direkte Bilanz gegen die Gladbacher. RB hat in der Bundesliga noch nie gegen Mönchengladbach verloren. Die bisherigen drei Aufeinandertreffen endeten mit einem Leipziger (Auswärts)-Sieg und zwei Unentschieden, so auch das Spiel in der Hinrunde.  <p>  So ist mit Sicherheit in Ingolstadt nichts zu holen. Denn die Schanzer wissen, im Gegensatz zu dem „Möchte-gern-Champions-League“-Teilnehmer aus Leverkusen, wie Abstiegskampf funktioniert – das haben sie am vergangenen Spieltag bei RB Leipzig eindrucksvoll demonstriert. <p>  Auf diese schwarze Serie ist es dann auch maßgeblich zurückzuführen, dass den letzten sieben Pflichtspielen lediglich zwei Siege entsprungen sind; seit dem im November überraschend gegen die Bayern gefeierten Dreier ist den Fohlen somit nicht mehr allzu viel geglückt.  <p> Sonntag, November 2015 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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